Über uns
Wer steckt hinter dem Göttinger Fernwehfestival? Hier wollen wir uns kurz bei Ihnen vorstellen. Bereits seit unseren ersten gemeinsam organisierten Veranstaltungen während der Studienzeit in Göttingen besteht der Kern unseres Teams aus Kai Stietenroth und Matthias Hanke. Mittlerweile organisieren wir das Festival für den Verein Lichtblicke e.V. - anders war der gestiegene Organisationsaufwand nicht mehr zu bewerkstelligen. Immer wieder waren und sind Teil des Teams Iris, Robin und Rasmus Geiger, Matthias Zeitz und Sandra Hartung. Jan Hülpüsch (Schein Berlin) zeichnet sich für den Flyer verantwortlich und Andreas Beusker (editor.de) für die Website.
Wir sind selbst begeisterte Globetrotter, uns verbindet die Liebe zur Natur und das Interesse an fremden Ländern und Kulturen. Darüber hinaus teilen wir die Begeisterung für die Fotografie und sind heillos vom "Diashow-Virus" infiziert!
Mit dem Fernwehfestival wollen wir Fotografen, Journalisten und Abenteurern für ihre Reportagen eine professionell organisierte Plattform bieten. Wir wollen unserem Publikum ausgezeichnete Vorträge garantieren. Wir wollen das Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen fördern. Wir wollen auf bedrohte Lebensräume aufmerksam machen und stellen Ihnen Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen vor. Und wir wollen Ihnen mit der Ausstellung im Foyer einen Rahmen für Austausch, Information und Beratung rund um die Themen Reise, Outdoor, Medien und Fotografie bieten.
Trotz unserer sorgfältigen Vorbereitungen wäre das Fernwehfestival ohne das Engagement einer ganzen Schar von Mitarbeitern, die vor und an den Festivaltagen das Organisationsteam unterstützen, nicht realisierbar. Dafür gilt ihnen unser großes Dankeschön!
Dr. med. Kai Stietenroth
aus Göttingen, Arzt und Fachjournalist, bereist seit vielen Jahren den Globus und berichtet in Reportagen und Dia-Multivisionsshows von seinen Erlebnissen. Mittlerweile erfuhr er sich alle Kontinente mit Auto, Motorrad und Fahrrad. Nach einer einjährigen Durchquerung des afrikanischen Kontinents und einer Überquerung des 4800 m hohen Khunjerabpasses auf dem Karakorum Highway mit dem Fahrrad folgte im Jahr 2000 die Reise von Europa nach Sydney mit dem Motorrad - "Transasia". Für die bisher letzte große Reise "Mythos Timbuktu" begab sich Kai Stietenroth mit einem internationalen Team auf die Originalrouten der ersten Saharaforscher.
Hauptberuflich ist Kai Stietenroth nach einer Promotion über ein tropenmedizinisches Thema seit 2002 als Arzt bei verschiedenen internationalen humanitären und Entwicklungshilfeorganisationen tätig und hat sich auf Public Health in Entwicklungsländern spezialisiert. So war er in den letzten Jahren u.a. für Ärzte ohne Grenzen und die Vereinten Nationen in Indien, dem Sudan, Afghanistan, Pakistan und Bangladesch im Einsatz. Seit 2010 ist er Leiter des Gesundheitsprogramms der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im Jemen. Er ist ständiger Autor für verschiedene Zeitschriften über reise- und tropenmedizinische Themen.
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Matthias Hanke
aus Braunschweig ist eigentlich gelernter Bankkaufmann. Diesen Beruf hängte er jedoch aus Fernweh an den Nagel - seit vielen Jahren arbeitet er nun schon als Reisefotograf und Autor und ist dafür immer wieder in den USA, Afrika und Asien unterwegs. 1995 gelang ihm erstmals die Nord-Süd-Durchquerung Afrikas über die Marokko-Mauretanien-Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. 1996 erschien der Reisebericht "Afrika erleben - Mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Marokko bis zum Kap”, 1999 dann der erste Bildband "Mallorca - Gesichter einer Insel", 2002 der Bildband "Norwegen". Nachdem Matthias Hanke 1987 seinen ersten Diavortrag gehalten hatte, faszinierte ihn dieses Medium so sehr, dass er es immer wieder nutzt, um ein breites Publikum an seinen Erlebnissen teilhaben zu lassen. Im Sommer 2010 gelang ihm die Befahrung des 3.000 km langen Yukon mit dem Kanu bis zur Beringsee.
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